über mich
null acht fünfzehn.
das ist heute der „inbegriff“ des normalen, des alltäglichen.
dieser begriff stammt ursprünglich aus dem ersten weltkrieg. es handelt sich hierbei um ein maschinengewehr, das zur standardwaffe der deutschen soldaten in diesem krieg wurde. da es für die soldaten zum alltag wurde mit diesem gewehr „herumzulaufen“ entwickelte sich die typenbezeichnung dieses gewehres im volksmund bald zum „neuen wort“ für langweilige routine, eben für das ganz normale.
ich habe mir diesen usernamen natürlich bewusst gewählt, weil mein leben auf der einen seite genauso aussieht- langweilig und routiniert. alles muss funktionieren. die andere seite meines lebens spielt sich auf der überholspur ab. meine kinder sind schon keine babys mehr und es ist bald schon wieder weihnachten. die tage, wochen und monate vergehen wie im flug und es bleibt doch immer nur der alte trott.
übrigens: Kommentare sind ausdrücklich erwünscht
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Du bleibst für mich immer ein ganz normaler Mensch, aber kein 0815 – das wir das mal klar gestellt haben. Schon allein wegen Kemakeuer!
Werner Schüler - 3. November 2008 at 18:18
Da hat der Schüler recht.
Onk L. R. Hard - 18. November 2008 at 20:47